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Die Weihnachtsbaum-Geschichte

Eine weitere wichtige Sache, die zu Weihnachten einfach dazugehört ist der Weihnachtsbaum. Mit seinen bunten Kugeln und Lichterketten lässt er jedes Zuhause weihnachtlich erstrahlen.

Aber warum gibt es ihn überhaupt?

Die Weihnachtsbaum-Geschichte - Tradition und Brauch

Schon im Mittelalter war es üblich, dass zu besonderen Festen ganze Bäume geschmückt wurden. 1419 wurde in einer Freiburger Bäckerschaft der erste festlich geschmückte Weihnachtsbaum aufgestellt. Dieser war mit Nüssen und Früchten geschmückt, die von den Kindern allerdings erst am 1. Januar gegessen werden durften.

Erst um 1730 rum erhielt der Christbaum seine ersten Kerzen. Dies waren damals auch wirklich noch echte Kerzen. Die Verwendung von Lichterketten kam erst mit dem Fortschritt der Technik.

Ab 1830 gab es erste Christbaumkugeln, die sich damals jedoch noch nicht jeder leisten konnte. Im Laufe der Zeit wurden die Kugeln aber erschwinglicher und auch das gewöhnliche Volk konnte sich diesen Schmuck leisten. Das führte auch dazu, das die Kugeln immer bunter wurden, um auch jeden Geschmack treffen zu können. Mittlerweile gibt es sie nicht nur in unzähligen verschiedenen Farben, sondern auch die Form reicht von der normalen Kugel bis hin zum Stern.

Ende des 19. Jahrhunderts wurde dann auch Lametta verwendet, welches glitzernde Eiszapfen darstellen sollen.

Heutzutage ist es selbstverständlich in der Zeit vor Weihnachten einen Tannenbaum aufzustellen und ihn mit bunten Kugeln, Lichterketten und Lametta zu schmücken. In den eher katholisch geprägten Gebieten ist auch die Weihnachtskrippe neben dem Weihnachtsbaum ein wichtiges Element.

Der Weihnachtsbaum selber, oder auch Christbaum oder Tannenbaum genannt, ist immer ein Nadelbaum. In Deutschland ist er in den meisten Fällen eine Nordmann-Tanne. Hin wieder gibt es aber auch Fichten oder andere Nadelbäume als Weihnachtsbaum.

Mittlerweile gibt es auch Einige, die sich lieber einen künstlichen Tannenbaum anschaffen, den sie zum einen jedes Jahr wieder verwenden können und der zum anderen keine Nadeln verliert.

Weihnachtskrippe

Die Weihnachtskrippe stellt die Geburt Jesus Christus in einer Scheune am Heiligen Abend dar. Das Jesus-Kind liegt hierbei in einem Futtertrog, umgeben von seiner Mutter Maria und seinem Vater Joseph. Die Familie ist umzingelt von den Tieren, die normalerweise in der Scheune hausen. Am 6. Januar werden dann noch die Heiligen Drei Könige mit in die Krippe gestellt.

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