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Die Weihnachtsmarkt-Tradition

Wenn der erste Weihnachtsmarkt öffnet, spätestens dann weiß man: es ist Weihnachtszeit!

Ende November, in den meisten Fällen in der Woche vor dem 1. Advent öffnen in den Städten die Weihnachtsmärkte. Die Essens- und Glühweinstände, die Fahrgeschäfte und die kleinen Stände mit selbst gemachten Holzfiguren, Mützen oder weihnachtlicher Deko verzaubern dann die Städte und lassen sie weihnachtlichen Glanz erstrahlen. Denn auch das Aufhängen von Lichtern in den Straßen rund um die Stände des Weihnachtsmarktes gehört dazu.

Doch woher kommt die Weihnachtsmarkt-Tradition überhaupt?

Weihnachtsmarkt-Tradition - Warum, wieso, woher?

Schon im 13. Jahrhundert gab es Märkte zur Weihnachtszeit, die den Menschen zum Treffpunkt dienten. Weihnachtsmärkte wie wir sie heute kennen gibt es aber erst seit dem 17. Jahrhundert. Sie finden fast immer an historischen Orten, in der Nähe von Kirchen oder auf Marktplätzen statt. Das sie in der Nähe von Kirchen sind, sollte anfangs dazu dienen, dass in der Weihnachtszeit mehr Menschen den Weg in die Kirche finden.

Früher dienten die Weihnachtsmärkte hauptsächlich den vorweihnachtlichen Einkäufen. Heutzutage geht es aber eher um das gemütliche Zusammensein in weihnachtlicher Umgebung und um den Verzehr von weihnachtlichen Köstlichkeiten, wie gebratene Mandeln, Lebkuchen und natürlich dem Glühwein und Kinderpunsch.

In manchen Region wird der Weihnachtsmarkt auch Adventsmarkt oder Christkindlmarkt genannt. Manche Städte haben auch eigene Namen für ihren Weihnachtsmarkt wie zum Beispiel der Dresdner Striezelmarkt oder der Neubrandenburger Weberglockenmarkt.

Typisch für den Weihnachtsmarkt sind viele verschiedene Stände unter anderem mit weihnachtlichen Backwaren, Crépes, Zuckerwatte, Bratwürstchen oder auch regionalem Essen. Neben den Ständen mit Essen gibt es natürlich auch welche mit Getränken wie Glühwein, Kinderpunsch oder heißem Kakao. Wenn man sich dann erst einmal gestärkt hat, kann man sich die weiteren tollen Stände anschauen. Zum Beispiel die, mit den selbst geschnitzten Holzfiguren, selbst gestrickten Wintermützen oder toller weihnachtlicher Deko.

Und spätestens nach dem ersten Weihnachtsmarktbesuch hat einen die Weihnachtsstimmung gepackt!

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